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FAKULTÄT FÜR BIOLOGIE, CHEMIE UND GEOWISSENSCHAFTEN

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Pressemitteilung: Umweltchemie in Bayreuth studieren: Neuer MA-Studiengang startet zum WS 2016/17

27. April 2016

International, interdisziplinär und individuell – so präsentiert sich der neue, komplett englischsprachige Masterstudiengang Environmental Chemistry (Umweltchemie), der zum Wintersemester 2016/17 an der Universität Bayreuth startet. Save the date: Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016!

Experten im Bereich Umweltchemie sind jetzt schon stark gefragt. Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Industrialisierung sowie einer immer stärker werdenden globalen Vernetzung wird die Nachfrage nach Expertenwissen in den nächsten Jahren noch rasant steigen. Umweltchemiker haben somit ausgezeichnete Jobchancen – weltweit!

„Diese Entwicklung haben wir erkannt und schon frühzeitig die Weichen gestellt für den Start unseres neuen Masterstudiengangs ‚Environmental Chemistry‘. Er wird komplett in englischer Sprache gehalten und richtet sich an Bachelorabsolventen, die sich für Chemie und Umweltwissenschaften interessieren und später global arbeiten wollen“, sagt Prof. Dr. Britta Planer-Friedrich, die an der Universität Bayreuth die Professur für Umweltgeochemie innehat und den neuen Studiengang moderiert. „Insbesondere wollen wir hochmotivierte internationale junge Menschen für ein Umweltchemie-Studium an der Universität Bayreuth begeistern, die aus Ländern kommen, in denen Umweltprobleme bekannt sind und intensiv an der Bewältigung von Ursachen und Folgen gearbeitet wird, bis hin zu Ländern, in den sich Umweltprobleme besonders dramatisch entfalten, Lösungskonzepte aber noch völlig fehlen“, erläutert die Bayreuther Wissenschaftlerin.

Ziel des neuen Masterstudiengangs Environmental Chemistry

Der Studiengang will hoch qualifizierte Führungskräfte für Wissenschaft, Umweltschutz, Politik- und Wirtschaftsberatung ausbilden. Diese müssen aus einer fundierten Sachkenntnis heraus in der Lage sein, neuartige Probleme zu erkennen, komplexe Sachverhalte zu analysieren und flexible Lösungsvorschläge auszuarbeiten.

Vor allem internationale Studierende, die aus Entwicklungs- und Schwellenländern kommen, werden – aufgrund des wachsenden Industrialisierungsdrucks und dem damit einher gehenden Bedarf an Knowhow in ihren Heimatländern – hervorragende Berufsmöglichkeiten als Absolventen haben.

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